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Als international produzierendes und wirtschaftendes Unternehmen sind nachhaltige Prozesse in der Beschaffung und in der Produktion zentral für HUGO BOSS. Entlang internationaler Standards und gemeinsam mit seinen Partnern treibt das Unternehmen Social Compliance und Umweltschutz in seiner globalen Lieferkette entschieden voran.

Einen Großteil der Anzüge, Sakkos, Hosen und Hemden als auch der Damenoberbekleidung fertigt HUGO BOSS im eigenen Produktionsbetrieb in der Türkei. Dabei verfolgt HUGO BOSS in den Bereichen Mitarbeiter und Produkte höchste Standards. Produktionstechnologien und Qualitätsstandards werden vom Konzern durch ein langjähriges Know-how entwickelt und seinen Partnern zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich zur Eigenfertigung entfällt mit 80 % ein Großteil des gesamten Beschaffungsvolumens auf Produkte, die von unabhängigen Lieferanten in Lohnfertigung hergestellt oder als Handelsware bezogen werden. Hierbei wählt HUGO BOSS seine Lieferanten sorgfältig aus und setzt auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rahmen langfristiger Kooperationen.

Zur Wahrung der Menschenrechte verpflichtet HUGO BOSS sich und seine Lieferanten zur Einhaltung der HUGO BOSS Sozialstandards, die auf international anerkannten Standards wie den Konventionen der International Labour Organization (ILO) basieren.

Für mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette arbeitet HUGO BOSS gemeinsam mit anderen Unternehmen und Organisationen, wie der Fair Labor Association (FLA) und dem Bündnis für nachhaltige Textilien, in den Bereichen faire Vergütung, Umweltauswirkungen und Schadstoffmanagement und entwickelt Standards weiter.

Wahrung von Menschenrechten

HUGO BOSS verpflichtet sich und seine Lieferanten zur Einhaltung international anerkannter arbeits- und sozialrechtlicher Standards. Die Basis bilden die Konventionen der der International Labour Organization (ILO) und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Die darauf aufbauenden HUGO BOSS Sozialstandards gelten für alle Mitarbeiter in den Produktionsstätten von HUGO BOSS und sowie für sämtliche Lieferanten. Sie verbieten unter anderem Kinder- und Zwangsarbeit und schreiben menschenwürdige Arbeitsbedingungen sowie angemessene Löhne vor.

In Ländern mit unzulänglicher nationaler Gesetzgebung setzen die HUGO BOSS Sozialstandards einen Mindeststandard. Ihre Einhaltung wird für jede Geschäftsbeziehung zwingend vorausgesetzt und durch regelmäßige Audits geprüft.

Bei Verstößen erarbeitet HUGO BOSS einen verbindlichen Maßnahmenplan mit dem Lieferanten und überprüft ihre Umsetzung. In Ausnahmefällen behält sich das Unternehmen vor, eine Zusammenarbeit zu beenden. Grundsätzlich setzt HUGO BOSS jedoch auf kontinuierliche Verbesserungen im Rahmen von Partnerschaften.

Faire Vergütung

HUGO BOSS ist davon überzeugt, dass eine faire Vergütung die Grundlage für langfristige und partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen bildet. Als Mitglied der Fair Labor Association (FLA)  arbeitet das Unternehmen daher an der Definition einer verbindlichen Vergütungsstrategie für die Arbeitnehmer seiner Lieferanten.

Aufbauend auf analysierten Daten von ausgewählten Zulieferern werden die grundlegenden Komponenten einer fairen Vergütung festgelegt. Eine daraus folgende Strategie wird für die Umsetzung bis 2020 bei Zulieferern entwickelt.

Minimierung von Umweltauswirkungen

Das Unternehmen verpflichtet seine Geschäftspartner mit den HUGO BOSS Sozialstandards auch zur Einhaltung hoher ökologischer Standards und zu Transparenz.

Für ein effektives Monitoring und Management von Umweltauswirkungen in der Lieferkette befolgt der Konzern strenge Umweltstandards und implementierte die erste Phase mit ausgewählten Partnern. Zukünftig sind Geschäftspartner von HUGO BOSS verpflichtet, detaillierte Auskunft zu Umweltaspekten zu geben.

Die Basis bildet eine Methodik des Global Social Compliance Programme (GSCP), einer globalen Unternehmensinitiative für verbesserte Arbeits- und Umweltbedingungen in der Lieferkette. Über die Zuordnung von Partnerunternehmen zu Leistungsstufen der GSCP-Methodik, lässt sich die Einhaltung ökologischer Vorgaben in der Lieferkette besser analysieren und steuern.

In den kommenden Jahren werden alle Lieferanten von HUGO BOSS in den Prozess von der Einführung eines Umweltmanagements integriert. Bis 2020 sollen alle strategischen Partner des Unternehmens ein jeweils definiertes Leistungsniveau erreichen.

Vermeidung von Schadstoffen

Im Schadstoffmanagement sucht HUGO BOSS seit vielen Jahren den branchenweiten Austausch und arbeitet mit anderen Unternehmen zusammen. Als aktives Mitglied im Unternehmensverband AFIRM engagiert sich HUGO BOSS in unterschiedlichen Arbeitsgruppen, um Methodiken des Schadstoffmanagements weiterzuentwickeln.

Über die Mitgliedschaft bietet HUGO BOSS seinen Lieferanten kostenlose Schulungen zum Umgang mit chemischen Substanzen und deren Regulierungen an. Darüber hinaus steht HUGO BOSS im aktiven Austausch mit Unternehmen aus dem Premium- und Luxussegment und arbeitet an der Erstellung einer einheitlichen Restricted Substances List (RSL) (siehe Produkte).

HUGO BOSS entwickelt zusätzlich Ansätze, mit denen sich gefährdende Substanzen für Mensch und Umwelt bereits in den Produktionsprozessen vermeiden lassen. Hierzu wird eine Strategie abgeleitet und diese in einem nächsten Schritt zusammen mit einem Monitoring-System bei allen relevanten Lieferanten angewendet.

HUGO BOSS Erklärung gemäß dem UK Modern Slavery Act

HUGO BOSS lehnt alle Formen von Zwangsarbeit, alle Ausprägungen moderner Sklaverei und den modernen Menschenhandel ab. HUGO BOSS überprüft regelmäßig seine direkten Lieferanten und Partner, um sicherzustellen, dass diese im Einklang mit unserem Verhaltenskodex, unseren Sozialstandards und dem United Kingdom Modern Slavery Act of 2015 handeln. Mit der nachfolgenden Erklärung setzt HUGO BOSS ein deutliches Zeichen gegen alle Formen von Zwangsarbeit und moderner Sklaverei und kommt damit seiner Selbstverpflichtung als verantwortungsvolles und verlässliches Unternehmen nach.

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