HUGO BOSS bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Jahr 2019

Quartalsmitteilung zum Q1 2019

Metzingen, 2. Mai 2019

HUGO BOSS bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Jahr 2019

  • Konzernumsatz steigt im ersten Quartal währungsbereinigt um 1 %
  • Retailumsätze auf vergleichbarer Fläche 4 % über Vorjahr
  • Onlinegeschäft legt währungsbereinigt um 26 % zu
  • Effizienzmaßnahmen, zeitliche Verschiebungen von Marketing­aufwendungen und Währungseffekte belasten kurzfristig das Ergebnis
  • Operatives Ergebnis (EBIT) in Q1 folglich um 22 %* unter Vorjahr
  • Prognose für 2019 unverändert: Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet; EBIT soll hoch einstellig steigen

„Die anhaltende Dynamik in unserem strategischen Wachstumsmarkt China sowie im wichtigen Online­geschäft zeigt, dass unsere Strategie greift“, sagt
Mark Langer, Vorstandsvorsitzender der HUGO BOSS AG. „Der US-Markt entwickelte sich hingegen schwieriger als erwartet. Zudem belasteten Investitionen in die Digitalisierung unseres Geschäftsmodells und in die Organisationsstruktur unser operatives Ergebnis im ersten Quartal. Sie werden uns jedoch helfen, wichtige operative Prozesse weiter zu beschleunigen und unsere Kosteneffizienz im laufenden Jahr deutlich zu verbessern. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für das Gesamtjahr und darüber hinaus erreichen werden.“

HUGO BOSS hat seinen Umsatz im ersten Quartal währungsbereinigt um 1 % auf 664 Mio. EUR gesteigert. Dies entspricht einem Umsatzanstieg von 2 % in Konzern­währung. Dabei zeigten sich jedoch deutliche regionale Unterschiede. Während in Amerika vor allem der herausfordernde US-Markt sowie die anspruchsvolle Vergleichsbasis des Vorjahres zu einem währungsbereinigten Umsatzrückgang von 8 % führten, legten die Umsätze in Asien währungsbereinigt mit 4 % erneut überproportional zu. Insbesondere auf dem chinesischen Festland verzeichnete HUGO BOSS zweistellige Zuwächse auf vergleichbarer Fläche und setzte damit die Dynamik vergangener Quartale fort. In Großbritannien erzielte der Konzern im Einzel­handelsgeschäft währungsbereinigt erneut zweistelliges Wachstum. Das Deutschlandgeschäft entwickelte sich insgesamt stabil. In Summe lag der Umsatz in Europa 2 % über dem Niveau des Vorjahres.

Insgesamt stiegen die Einzelhandelsumsätze auf vergleichbarer Fläche im ersten Quartal um 4 %. Das eigene Onlinegeschäft legte dabei mit einem währungs­bereinigten Wachstum von 26 % erneut überproportional zu. Neben zweistelligen Zuwächsen des eigenen Onlinestores hugoboss.com trug auch die sukzessive Aus­weitung des Konzessionsmodells im Onlinegeschäft zum Anstieg bei. Die Umsätze im Großhandelsgeschäft gingen hingegen wie erwartet zurück. Der Hauptgrund hierfür waren zeitliche Verschiebungen von Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr.

Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 55 Mio. EUR um 22 % unter dem Niveau des Vorjahres.* Neben Investitionen in die digitale Transformation des Geschäftsmodells führten vor allem höhere Aufwendungen in Verbindung mit Reorganisations­maßnahmen zu einem Anstieg der Verwaltungsaufwendungen im ersten Quartal. Diese Maßnahmen sollen wichtige operative Prozesse weiter beschleunigen und zu Effizienzgewinnen in der Organisation führen. Darüber hinaus stiegen die Marketing­aufwendungen, was vor allem auf zeitliche Verschiebungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen ist. Diese Entwicklung wird sich im weiteren Jahresverlauf voraus­sichtlich ausgleichen. Auch die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus.

Trotz des Ergebnisrückgangs im ersten Quartal bestätigt HUGO BOSS seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2019. Das Unternehmen rechnet weiterhin damit, den Konzernumsatz im Jahr 2019 auf währungsbereinigter Basis im mittleren einstelligen Prozentbereich zu steigern. Dafür soll vor allem der eigene Einzelhandel mit währungs- und flächenbereinigten Zuwächsen im mittleren einstelligen

Prozentbereich sorgen. Zudem erwartet das Unternehmen wichtige Wachstums­impulse aus der Intensivierung von Partnerschaften mit Onlinehändlern im Konzessionsmodell sowie aus der Renovierung strategisch wichtiger BOSS Stores
im Jahresverlauf.

Für den weiteren Jahresverlauf rechnet HUGO BOSS mit einer deutlichen Beschleunigung der Ergebnisentwicklung. Hierzu dürften positive Effekte aus den abgeschlossenen Reorganisationsmaßnahmen des ersten Quartals und der Ausgleich zeitlicher Verschiebungen von Marketingaufwendungen maßgeblich beitragen. Zudem soll das im November aufgelegte Effizienzprogramm erste positive Resultate liefern. Darüber hinaus dürften die Währungseffekte im Jahresverlauf nachlassen. Daher erwartet HUGO BOSS für das Jahr 2019 unverändert einen Anstieg des EBIT (ohne Berücksichtigung der voraussichtlichen Auswirkungen des IFRS 16) im hohen einstelligen Prozentbereich. Hierzu wird auch der prognostizierte Anstieg des Rohertrags beitragen.

 

Q1 Umsatzentwicklung nach Segmenten

  • Im ersten Quartal entwickelten sich die Umsätze regional unterschiedlich. Während der Konzern in Europa und Asien/Pazifik Umsatzzuwächse verzeichnete, belastete das herausfordernde Branchenumfeld im US-Markt das Geschäft in Amerika.
    • In Europa wurden robuste Umsatzzuwächse im eigenen Einzelhandel durch einen Rückgang im Großhandelsgeschäft teilweise kompensiert. Letzte­res wurde durch zeitliche Verschiebungen von Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr belastet. In Großbritannien verzeichnete HUGO BOSS einen währungs­bereinigten Umsatzanstieg von 5 %. Vor dem Hintergrund des weiterhin herausfordernden Marktumfelds in Deutschlandentwickelten sich die Umsätze dort stabil. Auch in den Beneluxstaaten lagen die Umsätze auf Vorjahresniveau. In Frankreich konnten Umsatzzuwächse im eigenen Einzel­handel ein rück­läufiges Großhandelsgeschäft nicht kompensieren. Insgesamt lagen die Umsätze dort um 7 % unter dem Vorjahreswert.
    • Die Umsatzentwicklung in Amerika wurde vor allem durch das heraus­fordernde Branchenumfeld im US-Markt belastet. Neben einer unverändert hohen Wettbewerbsintensität führte vor allem eine im Vergleich zum Vorjahr insgesamt geringere lokale Nachfrage zu Umsatzrückgängen. Auch wirkten sich zeit­liche Verschiebungen von Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr negativ auf die Umsätze im Großhandelsgeschäft aus. Auf währungsbereinigter Basis ent­wickelten sich folglich sowohl das eigene Einzelhandelsgeschäft in den USA als auch die dort mit Großhandelspartnern erzielten Umsätze rückläufig. Insgesamt ging der Umsatz in den USA währungsbereinigt um 10 % zurück. Auch in Kanada lag der Umsatz unter dem Vorjahresniveau. Dagegen ver­zeichnete Lateinamerika Zuwächse im mittleren einstelligen Prozentbereich.
    • Die Umsätze in der Region Asien/Pazifik entwickelten sich im ersten Quartal erneut positiv. Insbesondere auf dem chinesischen Festland, wo HUGO BOSS zweistellige Zuwächse auf vergleichbarer Fläche verzeichnete, setzte sich die Dynamik vergangener Quartale fort. Dagegen gestaltete sich das Marktumfeld in Hongkong und Macau herausfordernder. Insgesamt stiegen die Umsätze in China währungsbereinigt um 4 %. Mit währungsbereinigt hohen einstelligen Umsatzzuwächsen unterstützten auch Japan und Südostasien das Wachstum in der Region.

 

Q1 Umsatzentwicklung nach Vertriebskanälen

  • Die Umsätze im eigenen Einzelhandel (inklusive Outlets und Onlinestores) legten im ersten Quartal währungsbereinigt um 3 % zu.
    • Auf flächen- und währungsbereinigter Basis lag das Umsatzwachstum bei 4 %. In Europa und Asien/Pazifik erzielte der Konzern Anstiege im mittleren beziehungsweise hohen einstelligen Prozentbereich. In Amerika hingegen gingen die Umsätze flächen- und währungsbereinigt leicht zurück.
    • Insgesamt stiegen die Umsätze im eigenen Einzelhandel in Europa währungs­bereinigt um 5 % auf 221 Mio. EUR (Q1 2018: 210 Mio. EUR). Die Umsätze in Amerika beliefen sich auf 78 Mio. EUR (Q1 2018: 76 Mio. EUR), was einem währungsbereinigten Rückgang von 4 % entspricht. Asien/Pazifik erzielte ein Umsatzplus in lokalen Währungen von 4 % auf 99 Mio. EUR (Q1 2018: 91 Mio. EUR).
    • Mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 26 % verzeichnete das eigene Onlinegeschäft erneut überdurchschnittliches Wachstum. Dazu trug neben Zuwächsen des eigenen Onlinestores hugoboss.com auch die Aus­weitung des Konzessionsmodells im Onlinegeschäft bei.
  • Der Umsatzrückgang im Großhandelsgeschäft ist im Wesentlichen auf zeitliche Verschiebungen von Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr in Europa und Amerika zurückzuführen. Leichte Zuwächse im Replenishment-Geschäft, mit dem HUGO BOSS auf eine kurzfristig höhere Nachfrage der Handelspartner reagiert, glichen dies nur teilweise aus.
    • Der mit Großhandelspartnern erzielte Umsatz in Europa lag mit 204 Mio. EUR währungsbereinigt um 1 % unter dem Vorjahr (Q1 2018: 206 Mio. EUR). In der Region Amerika ging der Umsatz währungsbereinigt um 15 % auf 38 Mio. EUR zurück (Q1 2018: 41 Mio. EUR). Die Region Asien/Pazifik verzeichnete einen währungsbereinigten Umsatzrückgang von 4 % auf 8 Mio. EUR (Q1 2018: 8 Mio. EUR).
  • Dank Zuwächsen bei sämtlichen Produktgruppen, allen voran im Parfümbereich, stiegen die Umsätze im Lizenzgeschäft um 8 % auf 18 Mio. EUR (Q1 2018: 16 Mio. EUR).
     

Q1 Umsatzentwicklung nach Marken und Gender

  • Im ersten Quartal entwickelten sich die Umsätze der Marke BOSS stabil. Zuwächse in der Casual- und Athleisurewear kompensierten einen leichten Umsatzrückgang in der Businesswear.
  • Die Umsatzentwicklung der Marke HUGO profitierte von zweistelligen Zuwächsen in der Casualwear. Diese Entwicklung wurde durch rückläufige Umsätze in der Businesswear teilweise ausgeglichen.
  • Die Umsätze der Menswear lagen aufgrund von Zuwächsen in der Casual- und Athleisurewear leicht über dem Vorjahreswert.
  • Der Umsatzrückgang der Womenswear ist auf geringere Umsätze der Business­wear zurückzuführen. Zuwächse in der Casualwear konnten dies nur teilweise kompensieren.

 

Q1 Ergebnisentwicklung

  • Der leichte Rückgang der Rohertragsmarge im ersten Quartal ist auf negative Währungseffekte zurückzuführen und steht im Zusammenhang mit der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro. Positive Effekte aus dem wachsenden Umsatzanteil des eigenen Einzelhandels konnten dies nur teilweise kompensieren.
  • Die operativen Aufwendungen lagen sowohl absolut als auch im Verhältnis zum Umsatz über dem Niveau des Vorjahres. Wechselkursveränderungen wirkten sich dabei vor allem auf die Vertriebs- und Marketingaufwendungen negativ aus.
    • Daneben trugen zeitliche Verschiebungen, die sich im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich ausgleichen werden, zu einem Anstieg der Vertriebs- und Marketingaufwendungen bei. Dadurch lagen vor allem die Marketing­aufwendungen deutlich über dem Vorjahreswert. Auch die Intensivierung digitaler Marketingaktivitäten trug zum Anstieg der Marketingaufwendungen bei.
    • Neben Investitionen in die digitale Transformation des Geschäftsmodells führten höhere Aufwendungen in Verbindung mit Reorganisationsmaßnahmen zu einem Anstieg der Verwaltungsaufwendungen. Von diesen Maßnahmen verspricht sich HUGO BOSS eine weitere Beschleunigung wichtiger operativer Prozesse sowie zukünftige Effizienzgewinne in der Organisationsstruktur.
  • Die höheren operativen Aufwendungen führten zu einem Rückgang des operativen Ergebnisses (EBIT)im ersten Quartal. Folglich entwickelte sich auch die EBIT-Marge rückläufig. Dabei hatten Wechselkursveränderungen einen insgesamt leicht negativen Effekt auf die Ergebnisentwicklung.
  • Höhere Zinsaufwendungen infolge der Erstanwendung des IFRS 16 führten zu einem Anstieg des Finanzergebnisses im ersten Quartal. Ohne Berücksichtigung des IFRS 16 lag das Finanzergebnis in etwa auf Vorjahresniveau.
  • Das Konzernergebnis lag infolge des Anstiegs der operativen Aufwendungen ebenfalls unter dem Wert des Vorjahres.
     

Q1 Ergebnisentwicklung der Geschäftssegmente

  • Ab dem Geschäftsjahr 2019 ersetzt das EBIT die vom Konzern bis einschließlich 2018 verwendete Ergebnisgröße EBITDA vor Sondereffekten als eine der zentralen Steuerungsgrößen. In diesem Zusammenhang wird fortan auch bei der Darstel­lung der Segmentergebnisse auf das EBIT abgestellt. Die dargestellten Vorjahres­werte weichen deshalb von den im Vorjahr berichteten Werten ab.
  • Das Segmentergebnis in der Region Europa lag unter dem Niveau des Vorjahres. Die höheren Umsätze konnten einen Anstieg der operativen Aufwendungen nur teilweise kompensieren. Die EBIT-Marge reduzierte sich dabei um 200 Basispunkte auf 25,0 % (Q1 2018: 27,0 %). Auch ohne Berücksichtigung des IFRS 16 verringerte sich das EBIT um 6 % auf 106 Mio. EUR. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 24,9 %.
  • In der Region Amerika führte neben den geringeren Umsätzen auch ein Anstieg der operativen Aufwendungen infolge negativer Währungseffekte zu einem Rück­gang des Segmentergebnisses. Mit 3,0 % lag die EBIT-Marge um 350 Basispunkte unter dem Vorjahr (Q1 2018: 6,5 %). Ohne Berücksichtigung des IFRS 16 lag das EBIT mit 4 Mio. EUR um 45 % unter dem Vorjahreswert. Die entsprechende EBIT-Marge beträgt 3,6 %.
  • Das Segmentergebnis der Region Asien/Pazifik lag leicht über dem Vorjahres­wert. Dabei hob die positive Umsatzentwicklung einen Anstieg der operativen Aufwendungen mehr als auf. Mit 23,7 % lag die EBIT-Marge um 50 Basispunkte unter dem Vorjahreswert (Q1 2018: 24,2 %). Ohne Berücksichtigung des IFRS 16 erhöhte sich das EBIT um 7 % auf 26 Mio. EUR. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 24,1 %.
  • Das Ergebnis des Segments Lizenzen lag aufgrund des erzielten Umsatzanstiegs über dem Niveau des Vorjahres. Die Erstanwendung des IFRS 16 hatte keine Aus­wirkung auf die Höhe des Segmentergebnisses.
     

Vermögens- und Finanzlage

  • Die Entwicklung des kurzfristigen operativen Nettovermögens (TNWC) reflektiert vor allem den Anstieg der Vorräte. Bei letzterem konnte das Unter­nehmen angesichts des unverändert strikten Fokus auf das Management der Vorräte eine weitere Verbesserung verglichen mit dem Jahresende 2018 erzielen. Das Unternehmen rechnet auch im weiteren Jahresverlauf mit einer fort­schreitenden Normalisierung der Vorratsentwicklung.
  • Die Erstanwendung des IFRS 16 führte aufgrund der erstmaligen Einbeziehung von Leasingverbindlichkeiten zu einem deutlichen Anstieg der Netto­verschuldung. Ohne Berücksichtigung des IFRS 16 lag die Nettoverschuldung bei 79 Mio. EUR und damit nur geringfügig über dem Niveau des Vorjahres. Dies ist im Wesentlichen auf die Free-Cashflow-Entwicklung der vergangenen zwölf Monate zurückzuführen.
  • Die forcierte Renovierung bestehender Einzelhandelsgeschäfte sowie der Ausbau der IT-Infrastruktur im Zuge der weiteren Digitalisierung des Geschäftsmodells führten wie erwartet zu einem deutlichen Anstieg der Investitionen im ersten Quartal.
  • Unter Berücksichtigung des IFRS 16 lag der Free Cashflow im ersten Quartal bei 2 Mio. EUR. Ohne Berücksichtigung des IFRS 16 ergab sich hingegen ein Rück­gang des Free Cashflowsauf 60 Mio. EUR. Diese Entwicklung reflektiert vor allem das im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Investitionsvolumen.
     

Netzwerk freistehender Einzelhandelsgeschäfte

  • Die Anzahl der eigenen freistehenden Einzelhandelsgeschäfte blieb im ersten Quartal nahezu unverändert.
    • Fünf neu eröffneten BOSS Stores, hauptsächlich in Asien, standen sieben Schließungen von Stores mit auslaufenden Mietverträgen gegenüber.
    • Im ersten Quartal eröffnete zudem in Mexiko ein HUGO Store mit eigenem Storekonzept. Demgegenüber stand die Schließung eines HUGO Stores mit auslaufendem Mietvertrag.
       

Ausblick 2019

  • Das Management bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr.
  • So rechnet HUGO BOSS weiterhin damit, den Konzernumsatz im Jahr 2019 auf währungsbereinigter Basis im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern zu können. Die Prognose basiert auf der Annahme, dass die Einzelhandelsumsätze auf währungs- und flächenbereinigter Basis auch im Gesamtjahr 2019 im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen werden.
  • Infolgedessen geht der Konzern unverändert davon aus, das EBIT (ohne Berück­sichtigung der voraussichtlichen Auswirkungen des IFRS 16) im Jahr 2019 im hohen einstelligen Prozentbereich steigern zu können. Hierzu wird vor allem der prognostizierte Anstieg des Rohertrags beitragen.
  • Eine detaillierte Darstellung der Prognose von HUGO BOSS für das Jahr 2019 kann dem Geschäftsbericht 2018 entnommen werden.

 


*Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des IFRS 16. Eine ausführliche Darstellung der Auswirkungen des IFRS 16 auf die Ertragslage des Konzerns im ersten Quartal ist Seite 8 dieser Quartalsmitteilung zu entnehmen.

 

Finanzkalender und Kontakte

16. Mai 2019

Hauptversammlung

1. August 2019
Ergebnisse des zweiten Quartals 2019 & Halbjahresfinanzbericht 2019

5. November 2019
Ergebnisse des dritten Quartals 2019

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Hjördis Kettenbach
Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 7123 94-83377
E-Mail: hjoerdis_kettenbach(at)hugoboss.com


Christian Stöhr
Leiter Investor Relations
Telefon: +49 7123 94-87563
E-Mail: christian_stoehr(at)hugoboss.com

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