Allein einmal um die Welt - die Vendée Globe

Wer an dieser Extrem-Regatta teilnimmt, muss unter anderem zwei Dinge mitbringen: starke Nerven und einen eisernen Willen. Denn die Vendée Globe – auch „Everest des Segelns“ genannt – verlangt den Teilnehmenden viel ab: drei Monate allein auf hoher See, 28.000 Seemeilen einmal um die Welt bis zum Ziel, ohne Pausen und mit wenig Schlaf. Unter den Segelprofis, die sich in diesem Jahr für das Rennen qualifiziert haben, ist auch BOSS Markenbotschafter und Extremsegler Alex Thomson. Startschuss des Rennens war am 8. November und schon jetzt scheint eines sicher, selbst in höchst unsicheren, pandemischen Zeiten wie diesen: Die Vendée Globe 2020 ist auf dem besten Weg, das größte französische Sportereignis des Jahres zu werden.

 

Über das Rennen

Mit 33 Teilnehmenden wird ausgerechnet im schwierigsten Organisationsjahr dieses Rennens eine Rekordflotte unterwegs sein. Trotz Corona-Unwägbarkeiten. Bei der diesjährigen 9. Ausgabe sorgen sechs Soloseglerinnen für die bisher stärkste weibliche Beteiligung bei einer Vendée Globe. Auch BOSS Markenbotschafter und Extremsegler Alex Thomson tritt wieder an.

Die Non-Stop-Regatta für Solosegler findet alle vier Jahre statt und führt – mit Start und Ziel in Les Sables d’Olonne, Frankreich – einmal um den Globus. Für die Teilnehmenden bedeutet die Vendée Globe einen Wettkampf unter extremen körperlichen und mentalen Bedingungen: Auf über 28.000 Seemeilen in drei Monaten kämpfen sie allein gegen die Naturgewalten. Es gilt starken Wind, heftige Wellen, unvorhersehbaren Seegang auf ihrem Weg zur Ziellinie zu überstehen. Elementare menschliche Bedürfnisse wie Essen und Schlafen müssen den Wettkampfbedingungen untergeordnet werden. Sogar die Fähigsten unter ihnen geraten beim Ringen um den Sieg an ihre Grenzen.

Seit die Vendée Globe 1989 ins Leben gerufen wurde, erreichten von den insgesamt 167 Teilnehmenden nur 89 das Ziel. Bislang konnten ausschließlich französische Segler das Rennen für sich entscheiden.  

Folgen Sie dem Rennen live mit dem Vendée Globe Race Tracker.

 

Die Vendée Globe unterscheidet sich von allen anderen Segelrennen. Es geht nicht nur darum zu gewinnen, es geht darum zu überleben.“
Alex Thomson

Über Skipper Alex Thomson

Alex Thomson ist einer der erfahrensten Solo-Offshore-Segler. Im Alter von nur 25 Jahren gewann er als jüngster Skipper eine Weltumsegelung. Mit seinem Sieg beim „Clipper Round the World Race“ im Jahr 1998/1999, stellte er einen Rekord auf, den er bis heute hält. 2003 absolvierte Thomson ein spektakuläres Debüt in der Welt des Solosegelns, indem er den bestehenden Streckenweltrekord brach. Im Jahr 2008 erreichte er beim Barcelona World Race den zweiten Platz. 2013 belegte er bei der Vendée Globe den dritten und 2016 den zweiten Platz. In diesem Jahr hat Thomson sich vorgenommen als erster britischer Skipper die legendäre Regatta zu gewinnen. Wer ihn kennt, schätzt ihn für seinen unbändigen Optimismus, seine gute Laune und Professionalität. Diese Eigenschaften werden ihm zugutekommen in den nächsten Monaten allein auf hoher See.

In Höchstform - körperlich & mental

Schwimmen, Radfahren, Gewichtheben – in Vorbereitung auf die Vendée Globe hat Alex Thomson ein rigoroses Trainingsprogramm absolviert. Von der gewonnenen Ausdauer, Koordinationsfähigkeit und Schnelligkeit wird viel abhängen. Dem Körper wird in der Zeit der Weltumseglung sehr viel abverlangt. Fast noch wichtiger als die physische Fitness, ist für Alex Thomson jedoch das mentale Training. Für den Umgang mit Isolation und Angst, hat Alex einen Katalog von mentalen Techniken entwickelt und verinnerlicht, die ihm während des Rennens helfen werden, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auf dem Weg dahin geht es vor allem darum: durchhalten, Herausforderungen lösen, weitermachen. Für die meisten Seglerinnen und Seglern ist der Wettbewerb, neben der physischen, vor allem eine mentale Herausforderung.
Schwimmen, Radfahren, Gewichtheben – in Vorbereitung auf die Vendée Globe hat Alex Thomson ein rigoroses Trainingsprogramm absolviert. Von der gewonnenen Ausdauer, Koordinationsfähigkeit und Schnelligkeit wird viel abhängen. Dem Körper wird in der Zeit der Weltumseglung sehr viel abverlangt. Fast noch wichtiger als die physische Fitness, ist für Alex Thomson jedoch das mentale Training. Für den Umgang mit Isolation und Angst, hat Alex einen Katalog von mentalen Techniken entwickelt und verinnerlicht, die ihm während des Rennens helfen werden, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auf dem Weg dahin geht es vor allem darum: durchhalten, Herausforderungen lösen, weitermachen. Für die meisten Seglerinnen und Seglern ist der Wettbewerb, neben der physischen, vor allem eine mentale Herausforderung.

HUGO BOSS & der Segelsport

Seit 2003 verbindet HUGO BOSS und Alex Thomson Racing eine enge Partnerschaft, die zu einer der längsten Kollaborationen in der Welt des Segelsports zählt. Erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit, Skipper Alex Thomson und seine „HUGO BOSS“.