HUGO BOSS sucht stets nach neuen Möglichkeiten, um langfristig CO2-Emissionen zu reduzieren und natürliche Ressourcen zu schonen. Neben nachhaltigerer gestalteten Verpackungen aus zertifiziertem und/oder recyceltem Material sind auch Logistik- und Transportprozesse ein wichtiger Hebel, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Sie lassen sich beispielsweise durch eine Umorganisation der Transportwege oder den Einsatz neuer Technologien verbessern.
Bei HUGO BOSS kommen an verschiedenen Stufen in der Wertschöpfungskette und aus unterschiedlichen Gründen Verpackungen zum Einsatz. Damit schützen wir unsere Ware gemäß unseres Premiumanspruchs, bündeln Transport- und Bestelleinheiten, präsentieren unsere Waren im Handel und übergeben sie in Tragetaschen oder Geschenkverpackungen an den Kunden. Dabei setzen wir beispielsweise auf recycelte Kunststoffe und FSC®-zertifiziertes Papier. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir einen internen HUGO BOSS Verpackungsleitfaden mit Materialvorgaben und Zielen entwickelt.
HUGO BOSS fertigt seine Produkte weltweit. Um den komplexen Beschaffungsanforderungen gerecht zu werden, kommen in der Logistik alle relevanten Verkehrsträger zum Einsatz: Straßenverkehr, Seefracht, Luftfracht, kombinierter Verkehr (Luft- und Seefracht) sowie Zugverkehr. Dabei greifen wir, wo immer es die Lieferversprechen gegenüber unseren Kunden erlauben, auf das CO2-effizienteste Verkehrsmittel je nach Fall zurück.
Unser Ziel bis 2030 ist es, unser in Verpackungen eingesetztes Einwegplastik pro Teil um 30% im Vergleich zum Jahr 2023 zu reduzieren. Bügel und Anzugstaschen sind hier ausgeschlossen. Um dieses Ziel zu erreichen, prüfen wir beispielsweise, welche Transporte ohne Kleiderschutzhülle erfolgen können oder wo die Foliengröße reduziert werden kann. Darüber hinaus prüfen wir alternative Materialien als Ersatz für Plastik.
Aktueller Status (2025): -3% (im Vergleich zu 2023)
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Scope 3 (Kategorien 1&4) Emissionen, die unter anderem auch aus vorgelagerten Transporten (Scope 3.4) stammen um mindestens 50% bis 2030 zu senken (im Vergleich zu 2024). Die Scope 3-Emissionen – diese beinhalten auch die Herstellung unserer Produkte als Haupttreiber - machen 95 % der Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens aus. Deshalb sind wir beispielsweise durch stetige Optimierung der Transportflüsse und eine enge Zusammenarbeit mit unseren ausführenden Transportdienstleistern bestrebt, unsere transportbedingten Emissionen zu senken und dadurch die Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen.
Aktueller Status (2025): -15% (Im Vergleich zu 2024)