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UK Modern Slavery Act / Norwegian Transparency Act / CA Supply Chain Disclosure / Canadian Supply Chain Act / Australian Modern Slavery Act

HUGO BOSS verpflichtet sich, die höchsten ethischen Standards einzuhalten, und verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglicher Form von moderner Sklaverei, Kinderarbeit und Menschenhandel. Dieses Engagement wird in unseren Erklärungen zu verschiedenen internationalen Regelwerken und Rahmenwerken deutlich, in denen wir jegliche Praktiken, die die Menschenrechte und Würde verletzen, entschieden ablehnen.

UK modern slavery act

HUGO BOSS lehnt alle Formen von Zwangsarbeit, alle Ausprägungen moderner Sklaverei und den modernen Menschenhandel ab. HUGO BOSS überprüft regelmäßig seine direkten Lieferanten und Partner, um sicherzustellen, dass diese im Einklang mit unserem Verhaltenskodex, unseren Sozialstandards und dem United Kingdom Modern Slavery Act of 2015 handeln. Mit der nachfolgenden Erklärung setzt HUGO BOSS ein deutliches Zeichen gegen alle Formen von Zwangsarbeit und moderner Sklaverei und kommt damit seiner Selbstverpflichtung als verantwortungsvolles und verlässliches Unternehmen nach.

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Norwegian Transparency Act

Als verantwortungsbewusstes und global agierendes Unternehmen führt die HUGO BOSS Gruppe umfassende Sorgfaltsmaßnahmen durch, um die Achtung der Menschenrechte sowohl im eigenen Geschäftsbereich als auch entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.

HUGO BOSS respektiert sämtliche international anerkannten Menschenrechte und setzt sich aktiv für deren Einhaltung ein. Dies umfasst auch menschenrechtsbezogene Risiken im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen, die im Rahmen dieses Berichts unter dem Begriff „Menschenrechte“ zusammengefasst werden.

Zur Erfüllung der Anforderungen des norwegischen Transparenzgesetzes (Transparency Act) veröffentlicht die HUGO BOSS Gruppe diesen Bericht gemäß § 5 des Transparency Act. Er beschreibt die Maßnahmen und Verfahren, die HUGO BOSS implementiert hat, um seinen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten innerhalb des eigenen Geschäftsbereichs sowie in der Lieferkette nachzukommen.

Die HUGO BOSS Gruppe und ihre Tochtergesellschaften verfolgen das Ziel, die weltweit geltenden gesetzlichen Anforderungen im Bereich der Sorgfaltspflichten – einschließlich des norwegischen Transparency Act – einzuhalten. Zu diesem Zweck wurde ein zentrales Governance-System etabliert, das die konzernweite Umsetzung und Überwachung aller relevanten Sorgfaltspflichten strukturiert und sicherstellt.

Dieser Bericht zum norwegischen Transparency Act bezieht sich auf die Tochtergesellschaft HUGO BOSS Scan. Norway. Er gilt für das abgeschlossene Geschäftsjahr mit Stichtag 31. Dezember 2023.

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California Supply Chain Disclosure

Überprüfung der Lieferkette:
Vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung ist jeder direkte Lieferant verpflichtet, den HUGO BOSS Supplier Code of Conduct anzuerkennen und zu unterzeichnen. Dieser enthält verbindliche Vorgaben zum Verbot von Menschenhandel, Zwangsarbeit und moderner Sklaverei.

Compliance-Audits:
Unsere Lieferanten werden regelmäßig Compliance-Audits unterzogen, die auch die Einhaltung der Anforderungen zum Verbot von Menschenhandel und Sklaverei überprüfen. Die Auswahl der zu auditierenden Lieferanten erfolgt risikobasiert. Audits können angekündigt, unangekündigt oder teilweise angekündigt durchgeführt werden und werden von internen oder externen Prüfinstanzen vorgenommen.

Sicherung der Lieferketten-Compliance:
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von HUGO BOSS verpflichten Lieferanten zur Einhaltung des HUGO BOSS Supplier Code of Conduct und zur Sicherstellung entsprechender Standards innerhalb ihrer eigenen Lieferketten.

Interne Rechenschaftspflicht und Maßnahmen bei Verstößen:
Werden Verstöße gegen den HUGO BOSS Supplier Code of Conduct festgestellt, fordert HUGO BOSS die betroffenen Lieferanten im Rahmen eines Maßnahmenplans zur Verbesserung der Compliance auf. Die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen wird in Folgeaudits überprüft. Bleiben die erforderlichen Fortschritte aus, können Sanktionen bis hin zur Beendigung der Geschäftsbeziehung ergriffen werden.

Schulungen und Sensibilisierung
Alle Mitarbeitenden der HUGO BOSS Gruppe absolvieren jährlich ein verpflichtendes Compliance-Training, das auch menschenrechtsbezogene Themen umfasst. Darüber hinaus bieten wir spezialisierte Schulungsprogramme für Mitarbeitende im Bereich Operations an, die insbesondere auf die Identifikation sozialer Compliance-Verstöße ausgerichtet sind.

Vor Beginn einer Geschäftsbeziehung müssen Lieferanten zudem erfolgreich an einer Online-Schulung zu unseren Sozialstandards teilnehmen. Diese beinhaltet unter anderem Anforderungen zur Vermeidung von Zwangsarbeit und moderner Sklaverei. Ergänzend führen wir themenspezifische Schulungen für Lieferanten durch.

Um unsere Geschäftspartner fortlaufend über regulatorische Entwicklungen zu informieren, haben wir außerdem ESG Legal Live Sessions eingeführt. Diese vermitteln aktuelle rechtliche Anforderungen im Bereich Umwelt, Soziales und Governance (ESG) sowie deren Auswirkungen auf die Lieferkette und die Zusammenarbeit mit HUGO BOSS.

Unsere internen und externen Audit-Teams bestehen aus erfahrenen und entsprechend qualifizierten Auditorinnen und Auditoren, die regelmäßig geschult werden und über umfassende Expertise im Bereich sozialer Compliance verfügen.

Canadian Supply Chain Act

Als verantwortungsbewusstes und global agierendes Unternehmen führt die HUGO BOSS Gruppe umfassende Sorgfaltsmaßnahmen durch, um die Einhaltung der Menschenrechte sowohl im eigenen Geschäftsbereich als auch entlang ihrer Lieferketten sicherzustellen.

HUGO BOSS toleriert weder Zwangsarbeit noch Kinderarbeit und lehnt sämtliche Formen moderner Sklaverei sowie des Menschenhandels entschieden ab.

Die HUGO BOSS Gruppe und ihre Tochtergesellschaften verfolgen das Ziel, weltweit alle einschlägigen gesetzlichen Sorgfaltspflichten einzuhalten, einschließlich der Anforderungen des Canadian Fighting Against Forced Labour and Child Labour in Supply Chains Act. Zu diesem Zweck hat HUGO BOSS auf Konzernebene ein zentrales Governance-System etabliert, das die strukturierte Umsetzung, Steuerung und Überwachung aller relevanten Sorgfaltspflichten gewährleistet.

Die in diesem Bericht dargestellten Sorgfaltsmaßnahmen basieren auf dem konzernweiten Ansatz von HUGO BOSS. Die zugrunde liegenden internen Richtlinien sowie die Bewertung und Steuerung von Lieferkettenrisiken werden gruppenweit einheitlich angewendet. Ungeachtet dessen unterliegt ausschließlich HUGO BOSS Canada Inc. unmittelbar den Anforderungen des Canadian Supply Chains Act, soweit die Geschäftstätigkeit der kanadischen Gesellschaft betroffen ist.

Der vorliegende Bericht beschreibt die Maßnahmen, die HUGO BOSS ergreift, um sicherzustellen, dass weder Kinderarbeit, moderne Sklaverei noch Menschenhandel in irgendeinem Bereich der Geschäftstätigkeit oder innerhalb der Lieferkette vorkommen.

Die Berichterstattung bezieht sich auf das abgeschlossene Geschäftsjahr mit Stichtag 31. Dezember 2023.

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Australian Modern Slavery Statement

Die Erklärung zum Australian Modern Slavery Statement von HUGO BOSS unterstreicht das Engagement des Unternehmens, die Menschenrechte durch umfassende Sorgfaltsmaßnahmen in den eigenen Geschäftsbereichen und Lieferketten zu schützen.

Als verantwortungsbewusstes und gewissenhaftes globales Unternehmen verfolgt HUGO BOSS eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Zwangsarbeit, Kinderarbeit, moderner Sklaverei und Menschenhandel in jeglicher Form.

Um die Einhaltung der weltweiten Sorgfaltspflichten sicherzustellen, haben HUGO BOSS und seine Tochtergesellschaften ein zentrales Governance-System eingerichtet, das die Einhaltung aller relevanten Vorschriften auf Gruppenebene überwacht und gewährleistet.

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