Unternehmens­geschichte

Studie zur Unternehmensgründung von Hugo Ferdinand Boss

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Studie zur Unternehmensgründung von Hugo Ferdinand Boss (1885-1948), die der Konzern im August 2011 veröffentlicht hat. Der Geschäftsleitung war es äußerst wichtig, diesen Teil der Konzernhistorie wissenschaftlich fundiert aufarbeiten zu lassen, da hieran nach wie vor ein öffentliches und mediales Interesse besteht. 

Die Studie und die hieraus resultierende Kurzfassung wurden in Zusammenarbeit mit der renommierten Gesellschaft für Unternehmensgeschichte und ihren unabhängigen Historikern erstellt. Dem Konzern ist es wichtig zu betonen, dass in keiner Weise Einfluss auf die Recherche und Darstellung des Unternehmens genommen wurde. 

In der Vergangenheit ist HUGO BOSS häufig mit vagen Aussagen zu der eigenen Unternehmensgeschichte konfrontiert worden. Hugo Ferdinand Boss hat seinen Handwerksbetrieb 1924 gegründet. Die Unternehmenszeit umfasst folgerichtig den Nationalsozialismus und auch den Zweiten Weltkrieg. In diesem Zeitraum beschäftigte der Betrieb 140 Zwangsarbeiter (in der Mehrzahl Frauen) und 40 französische Kriegsgefangene. Das Unternehmen hat nach Bekanntwerden dieses Umstands in den internationalen Fonds zur Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter eingezahlt. 

Aus Respekt gegenüber allen Beteiligten möchte der Konzern mit der vorliegenden Studie Objektivität und Klarheit in den Diskurs bringen und den Menschen, die durch den Fertigungsbetrieb von Hugo Ferdinand Boss zu Zeiten des Nationalsozialismus Leid erfahren haben, sein tiefes Bedauern aussprechen. 

Die Unternehmensstudie ‚Hugo Boss, 1924-1945. Eine Kleiderfabrik zwischen Weimarer Republik und „Drittem Reich“’ von Roman Köster ist neben dem Buchhandel auch über HUGO BOSS erhältlich. Unter history@hugoboss.com können Sie die umfassende Studie bestellen. 

Für allgemeine Rückfragen zu der Unternehmensstudie sowie der hier vorliegenden Kurzfassung wenden Sie sich bitte ebenfalls an history@hugoboss.com.

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MEILENSTEINE
Die Entwicklung von HUGO BOSS zum internationalen Lifestyle-Konzern ist durch zahlreiche Meilensteine gekennzeichnet. Die untenstehende Navigation führt durch interessante und prägende Zeitabschnitte der Unternehmensgeschichte.

1946 – 1969

  • 1950 – Erste Herrenanzüge

    Unter der Leitung von Eugen Holy, Schwiegersohn des Firmengründers Hugo Ferdinand Boss, wird die Produktion gegen Ende der 1940er Jahre zunehmend ausgebaut. Ende der 1950er Jahre nimmt das Unternehmen erste Auftragsarbeiten für Herrenanzüge ins Programm auf. Anfang 1950 beschäftigt HUGO BOSS 128 Mitarbeiter, deren Anzahl in den kommenden Jahren kontinuierlich ansteigen wird.

  • 1960 – Anfänge der Serienproduktion

    1960 wird der Grundstein für die zukünftige Unternehmensentwicklung gelegt – die Produktion der ersten Herrenanzüge in Serie beginnt. 1969 findet ein signifikanter Führungswechsel statt. Jochen und Uwe Holy, Söhne von Eugen Holy, übernehmen die Firmenleitung und beginnen das Unternehmen sukzessive zu dem internationalen Modekonzern zu formen, der er heute ist. 

1970 – 1989

  • 1970 – Einführung der Marke BOSS

    Das Modebewusstsein des Mannes nimmt in den 1970er Jahren neue Formen an. Die Herrenmode ist gekennzeichnet durch extrem schmale Schultern und einreihige Blazer mit Knöpfen. HUGO BOSS erkennt frühzeitig die Anforderungen des modebewussten Mannes und führt unter der Marke BOSS qualitativ hochwertige Herrenkollektionen ein. 1977 erfolgt der Eintrag ins Markenregister. 

  • 1972 – Sponsoring im Motorsport

    HUGO BOSS startet unter der Marke BOSS Anfang der 1970er Jahre seine Sponsoringaktivitäten im Motorsport. Der Konzern spricht damit verstärkt ein internationales Publikum an und unterstützt die weltweite Bekanntheit der Marke BOSS.

  • 1984 – Erste Kooperationen mit Lizenzpartnern

    1984 startet HUGO BOSS mit der Vergabe der ersten Parfumlizenz einen neuen Erfolgskurs, der bis heute anhält. Die Damen- und Herrendüfte gehören regelmäßig zu den Bestsellern auf den Topseller-Listen.

  • 1985 – Golfsponsoring

    1985 beginnt HUGO BOSS seine Sponsoringaktivitäten im Golfsport. Bernhard Langer ist der erste deutsche Profigolfer, der auf dem Golfplatz BOSS trägt. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte werden noch viele bedeutende Profigolfer wie Phil Mickelson und Martin Kaymer die Kollektionen für sich entdecken und den Stil auf dem Rasen modisch prägen.

  • 1985 – HUGO BOSS wird zur AG

    1985 erfolgen grundlegende Änderungen hinsichtlich der Unternehmensstruktur. HUGO BOSS wird als Aktiengesellschaft an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main registriert.

  • 1989 – Lizenzvergabe für Brillen

    HUGO BOSS erweitert sein Produktsortiment durch Korrektur- und Sonnenbrillen, die in Lizenz hergestellt werden. Die Brillenkollektionen spiegeln die Eigenschaften der einzelnen Marken perfekt wider und überzeugen durch hochwertige Verarbeitung und neuartige Designs.

1990 – 1999

  • 1993 – Dreimarkenstrategie

    1993 findet eine erste bedeutende Änderung im Markenprofil von HUGO BOSS statt. Neben der Kernmarke BOSS ergänzen die beiden Marken HUGO und BALDESSARINI die Markenwelt des Unternehmens. Durch den progressiv-innovativen Stil von HUGO und den luxuriös-anspruchsvollen Appeal von BALDESSARINI eröffnen sich neue Zielgruppen für die Mode von HUGO BOSS. 2006 nimmt HUGO BOSS BALDESSARINI aus seinem Markenportfolio.

  • 1995 – Lizenz Schuhe

    Seit 1995 runden die in Lizenz hergestellten, exklusiven Schuhe die Kollektion perfekt ab. 2004 integriert das Unternehmen die Produktion von Schuhen und Lederaccessoires ins eigene Geschäft und baut diese Produktgruppe nach und nach aus. 

  • 1995 – Kultursponsoring

    Die Kooperation mit der Solomon R. Guggenheim Foundation markiert 1995 den Beginn des internationalen Kultursponsorings, das sich auf zeitgenössische bildende Kunst konzentriert. Die Partnerschaft bildet die Grundlage für den HUGO BOSS PRIZE, der erstmals 1996 verliehen wird.

  • 1996 – HUGO BOSS PRIZE

    1996 verleiht HUGO BOSS gemeinsam mit der Solomon R. Guggenheim Foundation den ersten HUGO BOSS PRIZE, dotiert mit 100,000 US-Dollar, an den amerikanischen Künstler Matthew Barney, einem Virtuosen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Medienkunst. Eine internationale Jury bestehend aus Museumskuratoren, Kritikern und Sammlern würdigt seither alle zwei Jahre Künstler, die einen wichtigen Beitrag zur zeitgenössischen Kunst geleistet haben. Der Preis gilt mittlerweile als einer der bedeutendsten Kunstpreise auf dem Gebiet der zeitgenössischen Kunst. 

  • 1996 – Lizenz für Uhren

    Die erste Uhrenlizenz vergibt HUGO BOSS 1996 für seine Kernmarke BOSS. 2007 folgt die Uhrenkollektion für BOSS Orange. 

  • 1997 – BOSS Golfwear

    Aufbauend auf die langjährige Erfahrung im Golfsponsoring führt HUGO BOSS 1997 die erste Kollektion unter dem Namen BOSS Golf ein. Das Produktsortiment umfasst hochwertige Sportswear, die den speziellen Anforderungen von Golfern, sowohl auf dem Platz als auch abseits davon, gerecht wird. 

  • 1998 – HUGO Womenswear

    Das Jahr 1998 bildet einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von HUGO BOSS – die erste Kollektion für Damen wird unter der Marke HUGO eingeführt. BOSS, BOSS Orange und BOSS Green ziehen mit einer eigenen Womenswear Kollektion bald nach. Viele der HUGO Womenswear Pieces avancieren zu Must-Haves der jeweiligen Saison.

  • 1999 – BOSS Orange

    1999 bringt BOSS mit einem internationalen Event seine neue Linie BOSS Orange auf den Markt. Neben der klassisch, eleganten Kollektion der Kernmarke BOSS und der jüngeren, progressiven Marke HUGO bietet die Freizeitmarke BOSS Orange moderne Casualwear, die einen lässigen, stilvollen Lebensstil widerspiegelt.

2000 – 2005

  • 2000 – BOSS Womenswear

    2000 wird die Womenswear Kollektion unter der Kernmarke BOSS lanciert. Die Linie bietet exklusives Design, edle Stoffe und feminine Looks für die moderne und erfolgreiche Frau. Im Laufe der Saisons wird das klassische Tailoring und die Wurzeln des Hauses auch für die Womenswear immer bedeutender und rücken so die Konturen der Looks und die hochwertigen Details der einzelnen Kleidungsstücke in den Mittelpunkt.

  • 2003 – BOSS Green

    BOSS Golf wird 2003 zu BOSS Green. Im neuen Kollektionskonzept vereint sich aktive Sportswear mit trendiger Freizeitbekleidung. Das Ergebnis sind ausdrucksstarke Looks in kraftvollen Farben, die den Golfer auf dem Platz perfekt begleiten und nicht nur auf dem Grün sportlich-lässige Akzente setzen.

  • 2003 – Segelsport

    2003 rückt der Segelsport mit in den Fokus der Sportsponsoringaktivitäten. Der Skipper Alex Thomson und die 22 Mann starke Crew der eigenen HUGO BOSS Yacht werden seither von HUGO BOSS mit einer speziell angefertigten Segelkollektion ausgestattet. 

  • 2004 – BOSS Selection

    Die Ansprüche des Konsumenten steigen – Kleidung in erlesener Qualität und perfekter Verarbeitung wird immer gefragter. HUGO BOSS reagiert und bringt im Herbst mit BOSS Selection eine neue Luxuslinie auf den Markt. Markenzeichen sind feinste italienische Oberstoffe, ausgesuchte Materialien und eine luxuriöse Verarbeitung.

  • 2004 – Schuhe & Lederwaren

    Schuhe und Lederwaren runden jeden Look perfekt ab. Im Januar 2004 integriert HUGO BOSS Schuhe und Lederwaren in das Eigengeschäft.

2006 – 2012

  • 2006 – BOSS Orange Womenswear

    2006 wird BOSS Orange durch eine Womenswear Kollektion ergänzt, die durch ihren lässigen Stil ein unbeschwertes Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. Die Looks sind unkompliziert und modern.

  • 2006 – Markenportfolio ohne BALDESSARINI

    2006 findet eine Änderung im Markenportfolio des Unternehmens statt. HUGO BOSS trennt sich von der 1996 gegründeten Baldessarini GmbH & Co. KG sowie von der Baldessarini Design- und Verwaltungs-GmbH. In der Markenwelt des Konzerns löst BOSS Selection die Marke BALDESSARINI ab.

  • 2006 – BOSS in New York

    Am Abend des 17. Oktober präsentiert HUGO BOSS die BOSS Kollektion Frühjahr/Sommer 2007 im historischen Cunard Building in Manhattan. Der Konzern zeigt seine Kernmarke damit zum ersten Mal in der Weltmetropole New York.

  • 2007 – Kooperation mit UNICEF

    Nachdem HUGO BOSS bereits über mehrere Jahre karitative Projekte zugunsten von Kindern unterstützt hat, baut das Unternehmen ab 2007 im Rahmen seiner Partnerschaft mit der Kinderschutzorganisation UNICEF Schulen in den ärmsten Ländern Afrikas auf. Im Zuge dieses Projekts wurden Schulen in Angola, Malawi, Ruanda, Mosambik, Simbabwe und Südafrika instand gesetzt oder neu gebaut und mit Schulmaterial versorgt. 

  • 2008 – Der erste Online-Store

    Im September 2008 wird der erste Online-Store für HUGO BOSS in Großbritannien eröffnet. Online-Stores in Deutschland, Österreich, in den Niederlanden, Frankreich und den USA kommen nach und nach dazu. Weitere weltweite Online-Stores folgen kontinuierlich. Der Launch des Online-Stores für den asiatischen Markt in Mandarin stellt 2011 einen weiteren Meilenstein im Online-Betrieb dar. 

  • 2009 – BOSS Selection Tailored Line

    Im Februar 2009 gelingt es HUGO BOSS einen neuen Superlativ für luxuriöse Kleidung zu definieren: Die BOSS Selection Tailored Line. Es wird erstmals das Full Canvas Niveau erreicht, was bedeutet, dass alle Arbeitsschritte bei der Herstellung des Anzugs in Handarbeit vorgenommen werden. 2011 wird die Linie im Zuge eines Relaunches in BOSS MADE TO MEASURE integriert. 

  • 2009 – Lizenz Kidswear

    HUGO BOSS erweitert sein Produktsortiment durch die Vergabe einer Lizenz im Bereich Kinderbekleidung. Die Kollektion orientiert sich an der Kernmarke BOSS und bietet eine vielseitig einsetzbare Garderobe, welche ein umfassendes Spektrum an Looks für Kinder und Jugendliche abdeckt, die sowohl für die Freizeit als auch für formelle Anlässe einsetzbar ist. 

  • 2009 – iPhone und Social Media

    Die Welt von HUGO BOSS kann neben der eigenen Website www.hugoboss.com seit 2009 auch mit einer Applikation für mobile Endgeräte erkundet werden. Darüber hinaus präsentiert sich das Unternehmen auch erfolgreich auf dem Videoportal YouTube und in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Foursquare. 

  • 2010 – BOSS Green Womenswear

    2010 bringt HUGO BOSS eine weitere Damenkollektion auf den Markt: BOSS Green Womenswear. Die Looks sprechen die trendbewusste Frau mit einem sportlich aktiven Lebensstil an.

  • 2010 – „Save the Children“ Kooperation

    Soziales Engagement spielt für HUGO BOSS in allen Bereichen eine sehr wichtige Rolle, insbesondere für Kindern. HUGO BOSS geht daher 2010 neben seiner Partnerschaft mit UNICEF, eine weitere bedeutende Projektpartnerschaft mit „Save the Children“ ein, der größten unabhängigen Kinderrechtsorganisation der Welt.

  • 2011 – BOSS Home

    Mit der Vergabe der Lizenz für Heimtextilien kreiert HUGO BOSS einen umfassenden Lifestyle. Die Kollektionen von Bettwäsche, Bad- und Strandtüchern sind zum großen Teil von der Mode des Hauses inspiriert.

  • 2011 – Online-Store in Mandarin

    Dieses Jahr markiert einen weiteren Meilenstein im immer bedeutender werdenden eCommerce: für den asiatischen Markt wird der Online-Store komplett in Mandarin umgesetzt.

  • 2011 – BOSS Selection MADE TO MEASURE

    HUGO BOSS startet innerhalb der Luxuslinie BOSS Selection die Maßkonfektion „MADE TO MEASURE“ und den MADE TO MEASURE Service. Dieses Angebot bietet Maßkonfektion für Herren, die aus einem großen Sortiment an feinsten italienischen Oberstoffen ihren ganz individuellen Anzug inklusive Hemden und Krawatten zusammenstellen können. Die BOSS Selection Tailored Line wird in das MADE TO MEASURE Konzept integriert.

  • 2012 – Fashion Show

    2012 findet die erste Fashion Show mit einer Liveübertragung in 3D statt. Ob in Berlin, Shanghai oder New York, überall kann die spektakuläre Show live mitverfolgt werden.

2013 – 2017

  • 2013 – Integration von BOSS Selection in die Kernmarke BOSS

    BOSS Selection wird mit der Kernmarke zusammengeführt. Mit dieser Maßnahme wird dem Premium- und Luxusanspruch der Kernmarke Rechnung getragen und gleichzeitig die Klarheit des weltweiten Markenauftritts geschärft. Die Maßkonfektion von „MADE TO MEASURE“ ist nun unter BOSS erhältlich und markiert die luxuriöse Spitze der Kollektionen des Hauses.

  • 2013 – Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund

    Im Juni wird HUGO BOSS zum Modeausstatter der Fußball A-Nationalmannschaft sowie der U21-Nationalmannschaft. Neben klassischen Business-Outfits garantieren auch die lässigen Casual-Looks von BOSS einen stilvollen Auftritt abseits des Spielfelds.

  • 2013 – HUGO BOSS ASIA ART AWARD

    Erstmalig vergibt HUGO BOSS im Oktober 2013 zusammen mit dem Rockbund Art Museum in Shanghai den HUGO BOSS ASIA ART AWARD für junge aufstrebende asiatische Künstler. Der erste Preisträger des mit ¥300,000 dotierten Preises ist Kwan Sheung Chi.

  • 2013 – Jason Wu

    Der in New York lebende Modedesigner Jason Wu wird im Juni 2013 Artistic Director für die BOSS Womenswear. Der gebürtige Taiwanese übernimmt damit die kreative Verantwortung für sämtliche produkt- und imagerelevanten Aspekte der BOSS Womenswear und Accessoire Kollektion. 

    Mit seiner im Februar 2018 in New York präsentierten "Gallery Collection" feiert Jason Wu seinen Abschied als Artistic Director der BOSS Womenswear.

  • 2014 – HUGO BOSS & Parsons The New School for Design

    HUGO BOSS unterstützt Parsons The New School for Design in New York mit einem Stipendienprogramm in Höhe von 250.000 US-Dollar.

  • 2015 - Ausstieg Permira

    Großaktionär Permira veräußert seine Anteile an der HUGO BOSS AG.

  • 2016 - 20-jähriges Jubiläum HUGO BOSS PRIZE

    Im Jahr 2016 feiert HUGO BOSS zusammen mit dem Guggenheim Museum in New York das 20-jährige Bestehen des HUGO BOSS PRIZE.

  • 2017 - Zweimarkenstrategie

    Das Unternehmen agiert nur noch mit zwei Marken - BOSS und HUGO. Die Linien BOSS Orange und BOSS Green wurden mit der Frühjahr/Sommer 2018 Kollektion in die Kernmarke BOSS integriert. 

  • 2017 - Formel E Partnerschaft

    Seit Dezember ist HUGO BOSS erster „Global Apparel Partner“ der rein elektrischen Rennserie; der Vertrag mit dem Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Team läuft zum Jahresende aus.

Ob in der Mode, im Sport oder in der Kunst – Erfolg hat viele Facetten. Auch in Zukunft möchte HUGO BOSS möglichst viele davon zum Gegenstand seiner Geschichte machen.