Threedom of Work: Neues mobiles Arbeitskonzept bei HUGO BOSS

„Threedom of Work“ heißt das neue mobile Arbeitskonzept, das einen Mix aus Büropräsenz und Mobilarbeit vorsieht.

Als eines der ersten Unternehmen in der Textilbranche macht HUGO BOSS damit die dauerhafte Ausweitung des mobilen Arbeitens zum Standard. Betreffen wird es zunächst 3.200 Mitarbeitende in Deutschland, deren Tätigkeit keine physische Präsenz am Arbeitsplatz vorsieht.  

Konkret bedeutet dies: Drei Präsenztage von Dienstag bis Donnerstag, an denen Meetings und Veranstaltungen gemeinsam vor Ort im Unternehmen stattfinden können und das persönliche Miteinander nicht verloren geht. An den anderen beiden Tagen steht den Mitarbeitenden die Wahl des Arbeitsortes frei.

Ausschlaggebend für die Einführung des neuen Arbeitsmodells war eine interne Umfrage unter rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei HUGO BOSS. Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeitete ein Großteil der Belegschaft im Homeoffice.

Mit dem hybriden Arbeitsmodell geht HUGO BOSS als Arbeitgeber gezielt auf das wachsende Bedürfnis der Mitarbeiter nach räumlicher und zeitlicher Flexibilität ein. Neben der erhöhten Flexibilität für die Mitarbeitenden, insbesondere hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verfolgt HUGO BOSS auch das Ziel, einen Beitrag zum Klimaschutz durch Reduzierung von Anfahrtswegen zu leisten. Und nicht zuletzt setzt das Unternehmen mit dem neuen Modell auch auf eine größere Attraktivität als Arbeitgeber.  

HUGO BOSS geht davon aus, dass das „Threedom of Work“-Konzept auf breite Akzeptanz und Nutzung treffen wird und ähnliche Modelle zeitnah in den internationalen Tochtergesellschaften etabliert werden.